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 |  | STADT ARCHANGELSKArchangelsk ist der erste russische Handelshafen und das erste Tor Russlands nach Europa. Hier ist die Wiege der russischen Flotte, wo zum ersten Mal die dreifarbige russische Fahne gehisst wurde. Hier wurde 1694 das erste russische Handelschiff «St. Paul» vom Stapel gelassen. |
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 | | STADT WELSKWelsk ist eine der ältesten nordrussischen Städte. Die erste Erwähnung der «Siedlung an der Wel» ist mit dem Jahr 1137 datiert. 1397 wird die Stadt als Teil des Fürstentums Nischny Novgorod erwähnt. 1550 unter Ivan dem Schrecklichen gehörte Welski Possad zum Moskauer Reich. |
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 | | SIEDLUNG ILJINSKO-PODOMSKOE UND WILEGODSKI BEZIRKDer Bezirk Wilegodski befindet sich im Südosten der Region. Die Siedlung Iljinsko-Podomskoe bildet das administrative Zentrum des Bezirks. Im Sommer 2004 feierte die Siedlung ihr 625-jähriges Jubiläum. An der Wiled entwickelt sich die traditionelle Kultur des Bezirks, es wird Folklore gesammelt, man hat die traditionelle Iljinski und Blagoveschenski Kirmes wiederbelebt, es findet auch eine Ausstellung der Handwerkskunst statt. |
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 | | STADT KARGOPOLKargopol gehört zu den ältesten Städten ganz Russlands und beginnt seine Geschichte im Jahr 1146. Die Jahrhunderte währende Geschichte von Kargopol ist reich an Ereignissen. Hier fristeten ihre Verbannungstage Daniil Satotschnik, einer der beliebtesten orthodoxen Philosophen, und der Fürst Iwan Schujskij. Hier wurde der Anführer eines der berühmtesten Bauernaufstände der russischen Geschichte Ivan Bolotnikow hingerichtet. Das Kargopoler Land ist Heimat des Gründers des ersten russischen Ölbohrunternehmens Prjadunow und des ersten Verwalters der russischen Kolonien auf Alaska Baranow. |
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 | | SIEDLUNG KARPOGORY UND BEZIRK PINEGADer Bezirk zieht Touristen durch seine einzigartige Natur an. Viele Menschen verbringen hier Urlaub im Grünen. Es kommen auch viele Gäste hierher, welche sich mit kreativen Berufen beschäftigen, wie etwa Maler, Schriftsteller, aber auch Wissenschaftler, welche sich für die wunderbar erhaltene ethnische Kultur, den besonderen Dialekt und Gesang interessieren. Pinegaland schenkte der Welt einen der bekanntesten russisch-orthodoxen Denker des XX. Jahrhunderts des hl. Ioann von Kronstadt. In der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts erklang von hier über das ganze Land die Stimme des Schrftstellers aus Werkola - Fjodor Abramow. Das Pinegaland ist auch Heimat der berühmten russischen Märchendichterin und Volkssängerin Maria Kriwopolenowa, welche die letzte große Vertreterin der Pinegaer Volksdichtungstradition gewesen ist. |
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 | | SIEDLUNG KONOSCHA UND BEZIRK KONOSCHADas Land, wo sich heute der Bezirk Konoscha befindet, war früher von den finnisch-ugrischen Stämmen besiedelt. Der lebendige Beweis dafür sind die nicht-slawischen Namen der Flüsse und anderer natürlicher Grenzen, wie etwa Konoscha, Tavrenga, Vokhtoma etc. Die slawischen Stämme fingen erst Ende des I. Jahrtausends an, diese Gegend zu besiedeln. |
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 | | STADT KOTLAS UND BEZIRK KOTLASDie ersten Erwähnungen von Kotlas sind mit dem Jahr 1379 datiert, in Verbindung mit der Missionartätigkeit von Stefan Velikopermski. Für eine lange Zeit war Kotlas eine Zwischenstation zwischen alten russischen Handelstädten Welikij Ustjug und Solvytschegodsk. Hier kreuzten alle Handelswege zwischen Sibirien und Archangelsk. |
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 | | STADT MESENDie erste Erscheinung der Russen in dieser Gegend kann man mit dem IX. Jahrhundert datieren. Im XIII. Jahrhundert erschienen hier die ersten Siedlungen der Slawen. Die älteste russische Siedlung heißt Sloboda Lamposchnja und war das Handelsdrehkreuz auf dem «Weg durch den Stein» nach Sibirien. Ende des XV. Jahrhunderts wurde noch eine Siedlung gegründet - Okladnikowa Slobodka, welche später das Zentrum vom Mesener Land wurde. |
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 | | STADT MIRNYMirny ist eine Stadt, welche von der Region verwaltet wird. Es ist eine geschlossene Zone des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Base des 1. Staatlichen Weltraumbahnhofs der Militärraumfahrtsbehörde und das 53. Staatliche Testgelände der strategischen Raketentruppen. Heute schießt der Weltraumbahnhof zu 60% Objekte der russischen und zu 40% der ausländischen Kunden ins Weltall. |
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 | | STADT NOVODVINSKEs ist eine relativ kleine Stadt, welche in den 40er Jahren als Arbeitersiedlung für die damals frisch erbaute Zellstoff- und Papierfabrik gegründet wurde. Die Stadt liegt in der Region Archangelsk, unweit von Archangelsk, am Ufer der Nord-Dvina. Seine Existenz verdankt die Stadt der Entstehung der Zellstoof- und Papierfabrik. |
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 | | SIEDLUNG OKTJABRSKY UND BEZIRK USTJANSKYDer Bezirk Ustjanski nimmt die Fläche von 10 720 qkm ein. Das administrative Zentrum des Bezirks ist die Siedlung Oktjabrskij. Zu den Gemeinden des Bezirks zählen 4 Arbeitersiedlungen, 229 ländliche Gemeinden, 4 Siedlungs- und 14 Dorfgemeindeverwaltungen. Die Bevölkerungszahl lag im Jahr 2000 bei 42 000 Menschen. Der wichtigste Produktionszweig ist die Holzbeschaffungsindustrie, es gibt aber auch Betriebe, welche Baumaterialien und Lebensmittel fertig stellen und landwirtschaftliche Betriebe. |
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 | | STADT ONEGADie Siedlung in der Mündung des Flusses Onega erwähnt als erster der Ustav (Gesetz) des Fürsten von Novgorod Swjatoslaw Olegovitsch im Jahre 1137. Auf den Landkarten von Novgorod wurde an der Stelle der heutigen Stadt Onega die Siedlung namens «Pogost an der See» verzeichnet. Der Ukas (Weisung) der Zarin Katharina der Großen von 1780 benannte die Stadt mit ihrem heutigen Namen. 1784 wurde Onega zu einer Bezirkshauptstadt in der damaligen Region Archangelsk. |
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 | | STADT SEWERODVINSKSewerodvinsk ist eine regional verwaltete Stadt, die zweitgrößte in der gesamten Region Archangelsk. Sie liegt 35 km westlich von Archangelsk auf 65 Grad der nördlichen Breite an der Küste des Weißen Meeres. Der Stadtbau fing 1936 an, gleichzeitig mit dem Bau der landesgrößten Werft. Während des Zweiten Weltkrieges war Sewerodvinsk einer der russischen Empfangshäfen für die Landlease-Transporte der Alliierten. |
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 | | SOLOVKI INSELN, SIEDLUNG SOLOVETSKYDie Siedlung Solovetsky ist eine moderne Siedlung mit dem eigenen Anlegeplatz, Flugplatz und moderner Infrastruktur. Aber die erste Geige spielen hier die Denkmäler der Vergangenheit. Unverwechselbar ist die tief eingeschnittene Küstenlinie der Inselküste, die riesigen Felsblöcke entlang des Wassers, die breiten Waldgürtel, die im Wald versteckt liegenden Seen. In den langen Jahren ihres Lebens auf den Inseln verbanden Menschen die einzelnen Inselteile mit den Straßen, einzelne Waldseen mit Kanälen, sie bauten Dämme und legten Heuwiesen an. Auf den Inseln wurden Häfen gebaut, Fischereien, Docks, viele Handwerke entwickelt. |
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 | | BEZIRK CHOLMOGORYSeit seiner Gründung war Cholmogory ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Zentrum des Fürstentums Nischni Novgorod, weil es auf dem Weg nach Savolotschje lag. Diese strategisch gute Lage nutzend, bauten die Novgoroder hier Siedlungen und Kirchen, eine Burg mit Türmen auf dem Wall, welche heute Gorodischsche genannt wird. |
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