Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-Kultur
Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-KulturDer offizielle Internet-Server der Regionalverwaltung der Region Archangelsk - gehe zu...Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-KulturOffizielle Homepage der Foderalagentur fur den Tourismus der Russischen Foderation - gehe zu...Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-Kultur
Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-Kultur
Tourismus in der Region Archangelsk

 Kulturtourismus
   Museen
   Theater
   Künstlervereine
 Event-Tourismus
   Festivals und Feste
   Seminare und Werbereisen
 Wallfahrt-Tourismus
   Das Solovetsky Kloster
   Männerkloster des
hl. Artemij von Verkola

   Das russisch-orthodoxe
Frauenkloster von Ssura

   Das Ssijski Kloster
 Ökotourismus
   Solovki-Inseln
   Insel Kij
   Nationalpark Kenosero
   Nationalpark Vodlosero
   Naturreservat Pinega
 Der ländliche Tourismus
 Fitness-Tourismus
 Extremtourismus
 Jagd und Fischen

Verkehr

 Fernverkehr
 Regionalverkehr

Unterbringung

 Hotels
   Stadt Archangelsk
   Stadt Welsk
   Bezirk Wilegodski
   Stadt Kargopol
   Bezirk Pinega
   Bezirk Konoscha
   Bezirk Kotlas
   Stadt Mesen
   Stadt Mirny
   Stadt Nowodwinsk
   Bezirk Ustjansky
   Stadt Onega
   Stadt Sewerodwinsk
   Siedlung Solovetsky
   Bezirk Cholmogory
 Touristenbasen und -komplexe
 Kurorte und Kurheime
 Gästehäuser

Touristeninformation

 Formalitäten an der Grenze
 Versicherung
 Liste der Reiseveranstalter

Wichtige Hinweise

 Landkarten
 Zeitzone
 Banken
 Kaufhäuser
 Restaurants
 Cafe, Kaffehäuser
 Museen
 Theater
 Unterhaltung und Freizeit
 Kommunikation
 Im Notfall

Eventkalender
august 2008 Month forward...
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
01 02 03
04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
Wetter in der Region Archangelsk
Der Regionale Tourismus-Informationscenter Archangelsk - Informationen uber den Tourismus in der Region ArchangelskDer Regionale Tourismus-Informationscenter Archangelsk - Informationen uber den Tourismus in der Region ArchangelskÐóññêàÿ âåðñèÿEnglish versionDeutsche Version
Pomorland Tourismus in der Region Archangelsk
 
Zur Startseite...KontaktUbersicht der HomepagTourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-Kultur
Krestowosdwischensky Kathedrale, Bezirk Onega.
 Startseite » Touristenrouten » Onega » Sehenswürdigkeiten
Das Historische Museum von Onega, Stadt Onega
DAS HISTORISCHE MUSEUM VON ONEGA

Das Pomorland von Onega mit seiner Handels- und Seejagdausrichtung unterschied sich von den inneren Onega-Gebieten, welche sich mehr auf Ackerbau und Viehzucht orientierten. Die Kollektionen der Stickerei von Onega, der Gegenstände des Kunsthandwerkes und der Kultgegenstände erzählen die Geschichte der Menschen aus dieser Gegend und ihrer Beschäftigungen. Von besonderem Interesse ist die Familienkollektion der Familie von A. Kutschin, eines Onegaer und des bekannten Polarforscher und Ozeanographen.

Anschrift164880, Region Archangelsk, Bezirk Onega, Onega, Ploschad Kirowa, 110A
Telefon+7 (81839) 7 29 26, 7 33 48
e-mailtutor@atnet.ru
Öffnungszeiten: täglich - 10:00-17:00, So und Mo sind Ruhetage.

Ausstellungen

Im Gedenkhaus von A. Kutschin

• A. Kutschin – der Schiffskapitän und Polarforscher»
• «Die Bauerntracht von Onega»: Diese Ausstellung zeigt die alltägliche und die festliche Tracht in der Stadt und auf dem Land 1890 – 1970

In der Troitzky-Kathedrale

• «Aus der Tiefe der Zeit»: Gegenstände aus den Kollektionen des Museums von Onega (Münzen, Papiergeld, Fotos, Waffen und Uniformen), welche über die sportlichen Interessen der Onegaer, über ihre Häusereinrichtung erzählen und die Ansichten der Stadt zeigen
• Jeden Samstag werden Gegenstände aus dem Schatz von Onega ausgestellt, darunter Schmuck und Münzen
Insel Kij, Bezirk Onega
INSEL KIJ

Ein einzigartiges Naturdenkmal, die Insel Kij, befindet sich im Onega-Busen des Weißen Meeres, 15 km von der Stadt Onega entfernt. Die Insel erstreckt sich von Norden in die südliche Richtung, ihre Länge beträgt 2 km, die Breite ca. 800 m. Man kann die Insel über Wasser nur bei der maximalen Fluthöhe erreichen. Die Insel ist von ihrem Ursprung her ein natürlicher Vorsprung einer riesigen Bergplatte, welche aus dem Meer ragt. Die Inselhöhe über dem Meeresspiegel wächst in die Richtung Inselmitte. Eine Bucht trennt die Insel in zwei Teile. Man kann einen Inselteil vom anderen nur zu Fuß über den Sandboden der Bucht bei der maximalen Ebbe erreichen.

Auf der Insel wachsen ca. 500 verschiedene Pflanzenarten, die Küstengewässer sind reich an Fisch und werden im Sommer bis zu 24 Grad warm. Atemberaubend schön sind die 25 m hohe Granitfelsen, breite Sandstrände und wunderschöne Kiefernwälder, wo unzählige Beeren wachsen. Die Insel ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel der Bewohner Onegas. In der Hochsaison empfängt die Ferienanlage Kijskij bis zu 2000 Gäste.

Die Geschichte der Insel Kij ist eng mit dem Namen des bekannten Kirchenvaters der russisch-orthodoxen Kirche - Patriarch Nikon - verbunden. Die Legende besagt dass Nikon auf einer Reise in einen sehr starken Seesturm geriet und alle seine Weggefährten verlor, als er sich auf der Insel rettete. Als Erinnerung an seine wundersame Rettung gründete Nikon am 13. Juni 1656 das Kijer Kloster zum Heiligen Kreuze auf der Insel, wessen Architektur auch heute noch von großem Interesse ist. Mehr dazu...
Nationalpark Vodlosero, Bezirk Onega
NATIONALPARK VODLOSERO

Der Nationalpark Vodlosero wurde 1991 mit dem Ziel gegründet, das europagrößte Taiga-Reliktwaldfläche und das größte im Nordwesten Russlands Nistgebiet der Raub- und Wasservögel zu schützen. Der Nationalpark Vodlosero befindet sich an der Grenze zwischen Karelien und der Region Archangelsk. Seine Gesamtfläche beträgt 4047 Quadratkilometer, davon liegen 2714 qkm auf dem Territorium der Region Archangelsk. Im Nationalpark wird das Relikt-Taigawald geschützt, welcher noch nie vom Menschen abgeholzt wurde. 2001 erhielt der Nationalpark den Status des Biosphären-Reservats von UNESCO.

Eigenartig ist die Flora der Reliktwälder: seltene Moos- und Flechtenarten, Baumpilze und nördliche Orchideen. Hier kann man im natürlichen Umfeld das Leben der Taigatiere beobachten und erforschen. Ein einzigartiges Naturphänomen sind die Sümpfe, welche mehr als 40% des Parks einnehmen und durch eine seltene biologische Vielfalt faszinieren.

Im Park gibt es eine Fischfangzone, Routen und Wege für das Reiten und für die Jagd, für den ökologischen, wissenschaftlichen und Extremtourismus. Über die Fläche des Nationalparks verlaufen viele besonders beliebte Wasserrouten für Tourismus (Fluss Ileksa – See Vodlosero – Fluss Wama usw.) Eine neue Entwicklung bekam Ökotourismus für die Kinder. den Besuchern des Nationalparks stehen ein Touristencenter in Onega, die Touristenbase «Wokhtoma» am Ufer des Vodlosero sowie ein Anlegeplatz in Nowgudino am Fluss Ileksa.

Hier werden viele Denkmäler der altrussischen Architektur noch von den Menschen benutzt - als Kirchen, Bauernhäuser und Nutzbauten. Unter den erhalten gebliebenen Denkmälern der Geschichte ist Iljinsky Pogost besonders interessant, welches sich auf einer einsamen Insel im See Vodlosero befindet. Früher war an dieser Stelle eine vorchristliche Weihstätte, deren Überreste heute noch sichtbar sind. Mehr dazu...
Nationalpark Koschosero, Bezirk Onega
NATURPARK KOSCHOSERO

Dieser Naturpark von regionaler Bedeutung ist 2002 gegründet worden mit dem Ziel, die einzigartige Natur, das historische und Kulturerbe des Sees Koschosero, aber auch die Kultbauten des Koschosersky Bogojawlensky Klosters zu bewahren und den Tourismus in diesem Gebiet zu entwickeln und zu fördern. Die Gesamtfläche des Naturparks beträgt 201,6 Tausend Hektar.
Das Kijer Kloster zum Heiligen Kreuze, Insel Kij
DAS KIJER KLOSTER ZUM HEILIGEN KREUZE

Das Kloster wurde 1656 auf der Südseite der Insel Kij auf einer erhöhten Stelle errichtet worden. Das ist eines der drei Klöster, welche auf die persönliche Initiative des Patriarchen Nikon gegründet wurde. Der Patriarch hatte nicht nur persönlich das Grundstück für den Bau ausgesucht, sondern auch in vielen Fällen selbst als Architekt gewirkt hatte. Ende des XVII. Jahrhunderts nahm das Ensemble der Klosterbauten die endgültige Gestalt an. Es nahm eine relativ kleine Fläche ein, deswegen waren auch die Innenbauten des Klosters sehr kompakt konzipiert. Da als Baumaterial für die Klostermauern Granitblöcke benutzt worden, erinnert das Kloster an eine Festung und fügt sich harmonisch in die Felslandschaft der Insel ein.

Von den zahlreichen Klosterbauten sind bis heute folgende erhalten geblieben:

  • Die etwas düstere schwerfällige Krestowosdwischensky Kathedrale, welche vom Patriarchen Nikon 1661 eingeweiht wurde;
  • Die Nadkladesny Kirche (Baujahr 1661) mit den angebauten Steinzellen (Baujahr 1753) und den Steinkellerräumen (Baujahr 1693);
  • Die zweistöckige Kirche der Geburt Mariä (Baujahr 1689) mit einem Refektorium, Cellarum, Zellen und dem angebauten massiven Glockenturm und einer Gruft;
  • Das Holzgebäude des Abtes (Baujahr 1871), zweistöckig mit einem Vordach auf einem Fundament aus Steinblöcken;
  • Die Kirche Aller Heiligen (Baujahr 1661), die älteste von allen erhaltenen Klosterbauten aus Holz; jetzt ist sie für die Wohnzwecke umgebaut worden;
  • Ein kleines Fragment der hölzernen Klostermauer mit einem viereckigen Turm (Baujahr 1871); heute gibt es im Russischen norden nur sehr wenige Bauten mit einer Holzmauer;
  • Das hölzerne Brüderhaus (Baujahr 1903).
Das Bogojawlensky Kloster von Koschosero, Bezirk Onega
DAS BOGOJAWLENSKY MÄNNERKLOSTER VON KOSCHOSERO

Das Bogojawlensky Kloster von Koschosero befindet sich innerhalb des Naturschutzgebietes Koschosero 100 km von Onega entfernt. Das Kloster wurde in der zweiten Hälfte des XVI. Jahrhunderts vom Mönch des Oschewensky Klosters Nifont und seinem Mitstreiter Serapion gegründet worden.

Die Geschichte dieses Klosters hält inner noch viele Forscher in Atem und lockt neue forscher an. Eines der Gründe für dieses Interesse ist die Abgeschiedenheit des Ortes für das Kloster. dies ist eine echte Einsiedelei, welche mitten von Wäldern, Wasser und Sümpfen liegt und nur im Winter überhaupt erreicht werden kann. In der «dunklen Zeit» nach dem Tod Iwans des Schrecklichen und der Machtkämpfe um den Thron kam dies dem Kloster zugute. Auf diese Weise sind ihm Plünderungen durch Marodiere und polnische Invasoren erspart geblieben.

Geheimnisvoll ist das Schicksal Bruder Serapions, welcher ein Nachkommen einer tatarischen Adelsfamilie aus Kasan war. Während seiner Regierungszeit genoss das Kloster Aufmerksamkeit der russischen Zaren, zählte 40 Mönche und erweiterte seine Ländereien. Boris Godunow schenkte dem Kloster Plätze für die Fischerei am Weißen Meer und 4 Dörfer der Onega entlang. Seit dieser Zeit wurde das Kloster auch als Verbannungsort für in Ungnade gefallene Bojaren genutzt.

Unter den historischen Persönlichkeiten, welche eine Spur in der Klostergeschichte hinterlassen haben, war Patriarch Nikon. Es ist unbekannt, aus welchem Grund Nikon das Solovetsky Kloster verlassen und seine Residenz nach Koschosero verlegt hatte. Hier kamen ungewöhnliche Begabung des damaligen Abtes für Verwaltungsgeschäfte und sein kreatives Streben zu Neuerungen. Hier versuchte er sich auch zum ersten Mal als Architekt. Hier verfestigten sich seine Ansichten in Bezug auf das Verhältnis zwischen der Kirche und dem Staat, hier reifte der Entwurf seiner berühmten Kirchenreform. Nikon brachte das Kloster zu seiner Blütezeit, die Anzahl der Mönche zur Vergrößerung. Der Zar Alexej Mikhailowitsch und Moskauer Bojaren machten zugunsten des Klosters reiche Schenkungen.

In der Zeit der Kirchenreformen in Vergessenheit geraten, wurde das Kloster von Katharina der Großen 1764 geschlossen.

1851 wurde das Kloster wiedereröffnet mit der Aufgabe, gegen die Altgläubigen (die Gegner der Kirchenreform Nikons, welche an altem Glauben festhielten und verfolgt wurden) vorzugehen und dem Schisma der orthodoxen Kirche entgegenzuwirken.

1999 wurde das Bogojawlensky Kloster von Koschosero zum zweiten Mal offiziell wiedereröffnet.

2002 wurde am See Koschosero der Naturpark der regionalen Bedeutung mit der Gesamtfläche von 201 600 Hektar gegründet, um die einmalige Natur mit den historischen Klostergebäuden zu bewahren und den Tourismus dort zu entwickeln.

Die Windmühle, welche von den Mönchen von Koschosero 1902 gebaut wurde, ist heute Nationaldenkmal und wird in einem Museum ausgestellt.
Wladimirsky Kirche, Siedlung Podporoschje
WLADIMIRSKY KIRCHE (Baujahr 1757)

Diese Kirche befindet sich in Podporoschje, ca. 20 km von Onega entfernt. Sie steht auf einem hohen Hügel, um den größtmöglichen ausblick auf die Umgebung zu gewähren. Architektonisch gesehen setzt die Kirche die wunderschöne Serie der Denkmäler im Stil der Kubus-Holzarchitektur fort. Die Kirche erstaunt durch ihre Größe und majestätische Umrisse. Es hat insgesamt neun Zwiebeltürme, welche für ihre Zeit neu und originell konzipiert wurden und das gesamte Gebäude zu einem besonderen Wendepunkt in der Geschichte der nordrussischen Architektur machen.
Region Archangelsk

Geschichte
Geographie, Bevölkerung,
Klima
  
Umwelt, ecology
Internationale Kontakte

Touristenrouten

Archangelsk
Kargopol
Kenoserje
Konoscha
Korjaschma
Kotlas
Krasnoborsk
Malye Korely
Mesen
Mirny
Onega
Geschichte •  
Sehenswurdigkeiten •  
Die Anreise •  
Unterbringung •  
Pinega
Solovki
Solvytschegodsk
Ustjany
Cholmogory

Traditionen des Pomorlandes

Handwerke und Gewerben
Traditionelle Küche
Feste des Pomorlandes
Prominente Landsleute

News-ArchivTourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-KulturGästebuchTourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-KulturKontaktTourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, der Russische Norden, Pomoren-KulturUnsere Partner
Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, Jagd, Fischen in Archangelsk, Lomonossow, Pomoren, Solovki, Weltraumbahnhof, Holzarchitektur, der Russische Norden, Malye Korely, Cholmogory, Beinschnitzerei, das Weiße Meer, weiße Nächte, Sewerodwinsk, Joseph Brodsky, Pissakhow, Abramow, die Russische Arktis, die Kultur der Pomoren, Kargopol, Altgläubige, Nationalparks, die Stroganoffs, Rafting, Beluga Wal, Insel Kij, Peter I., Extremtourismus, der ländliche Tourismus, WallfahrttourismusTourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, Jagd, Fischen in Archangelsk, Lomonossow, Pomoren, Solovki, Weltraumbahnhof, Holzarchitektur, der Russische Norden, Malye Korely, Cholmogory, Beinschnitzerei, das Weiße Meer, weiße Nächte, Sewerodwinsk, Joseph Brodsky, Pissakhow, Abramow, die Russische Arktis, die Kultur der Pomoren, Kargopol, Altgläubige, Nationalparks, die Stroganoffs, Rafting, Beluga Wal, Insel Kij, Peter I., Extremtourismus, der ländliche Tourismus, Wallfahrttourismus
Unseren Partnern

Projekte
 Stiftungen und Grants
 Projektaktivitäten
Für die Investoren
 Investitionsangebote
 Investitionspass

© Touristen-Informationszentrum der Region Archangelsk, 2005-2008

Touristen-Informationszentrum der Region Archangelsk163000, Russland, Archangelsk, Svobody 8; Tel.: + 7 (8182) 21 40 82

Öffnungszeiten TIZ: Mo-Do - 9:00 - 17:30, Fr - 9:00 - 16:00,
Mittagspause 13:00 - 14:00

© Komitee fur internationale Kontakte und der Tourismusentwicklung der Regionalverwaltung der Region Archangelsk

© Das zentrale Foto der Homepage ist von G. Tschukhin

© Deutsche Version der Homepage ist von Y. Kuzmina

Sämtliche Inhalte der Seite sind urheberrechtlich geschützt.

© Seitendesign und technischer Support - Designstudio «D&D»

Rambler's Top100 Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, Jagd, Fischen in Archangelsk, Lomonossow, Pomoren, Solovki, Weltraumbahnhof, Holzarchitektur, der Russische Norden, Malye Korely, Cholmogory, Beinschnitzerei, das Weiße Meer, weiße Nächte, Sewerodwinsk, Joseph Brodsky, Pissakhow, Abramow, die Russische Arktis, die Kultur der Pomoren, Kargopol, Altgläubige, Nationalparks, die Stroganoffs, Rafting, Beluga Wal, Insel Kij, Peter I., Extremtourismus, der ländliche Tourismus, Wallfahrttourismus
Ðåéòèíã@Mail.ru
Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, Jagd, Fischen in Archangelsk, Lomonossow, Pomoren, Solovki, Weltraumbahnhof, Holzarchitektur, der Russische Norden, Malye Korely, Cholmogory, Beinschnitzerei, das Weiße Meer, weiße Nächte, Sewerodwinsk, Joseph Brodsky, Pissakhow, Abramow, die Russische Arktis, die Kultur der Pomoren, Kargopol, Altgläubige, Nationalparks, die Stroganoffs, Rafting, Beluga Wal, Insel Kij, Peter I., Extremtourismus, der ländliche Tourismus, Wallfahrttourismus
Tourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, Jagd, Fischen in Archangelsk, Lomonossow, Pomoren, Solovki, Weltraumbahnhof, Holzarchitektur, der Russische Norden, Malye Korely, Cholmogory, Beinschnitzerei, das Weiße Meer, weiße Nächte, Sewerodwinsk, Joseph Brodsky, Pissakhow, Abramow, die Russische Arktis, die Kultur der Pomoren, Kargopol, Altgläubige, Nationalparks, die Stroganoffs, Rafting, Beluga Wal, Insel Kij, Peter I., Extremtourismus, der ländliche Tourismus, WallfahrttourismusTourismus in Archangelsk, Tourismus in der Region Archangelsk, Jagd, Fischen in Archangelsk, Lomonossow, Pomoren, Solovki, Weltraumbahnhof, Holzarchitektur, der Russische Norden, Malye Korely, Cholmogory, Beinschnitzerei, das Weiße Meer, weiße Nächte, Sewerodwinsk, Joseph Brodsky, Pissakhow, Abramow, die Russische Arktis, die Kultur der Pomoren, Kargopol, Altgläubige, Nationalparks, die Stroganoffs, Rafting, Beluga Wal, Insel Kij, Peter I., Extremtourismus, der ländliche Tourismus, Wallfahrttourismus