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 | | Das Regionale Lomonossow-Sprechtheater
Das regionale Lomonossow-Theater ist eine der ältesten Sprechbühnen des Russischen Nordens. Das Repertoire gründete schon immer auf klassischen Theaterstücken und auf den besten Werken der modernen Autoren. Im November 1961, als das Land das 250-jähriges Jubiläum Lomonossows feierte, bekam das Theater den Namen dieses großen Landsmannes verliehen.
Anschrift: 163000, Archangelsk, Pl. Lenina, 1 (die kleine Bühne)
Tel.: +7 (8182) 21 56 69 (Kasse)
e-mail: drama@atnet.ru |
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 | | Das Archangelsker Regionale Puppentheater
Das Archangelsker Puppentheater ist zwei Mal mit dem Nationalen Theaterpreis «Die Goldene Maske» (1996, 2003) geehrt worden. Außerdem bekam das Puppentheater namhafte Preise, wie den Preis des internationalen Theaterfestivals «Nevski Pierrot» und vieler anderer internationalen Kindertheaterfestivals. Das Puppentheater gastierte erfolgreich in Russland, Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Finnland und Griechenland. Anschrift: 163000, Archangelsk, Troitzki Prospekt, 5 Tel.: +7 (8182) 20 52 40 Fax: +7 (8182) 20 52 40, 20 41 79 e-mail: atpuppet@sanet.ru |
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 | | Das Archangelsker Regionale Junge Theater
Das Junge Theater durchlief in seiner Entwicklung verschiedene Stufen von einer Laiengruppe zu einem Profitheater. Das Theater ist Initiator der jährlichen Organisation des Internationalen Festivals der Straßentheater in Archangelsk und des Musik- und Theaterfestivals «Europäischer Frühling» (Evropejaskaja Vesna) Das Junge Theater ist ständiger Teilnehmer des Theaterfestivals in Avignon, Frankreich. Mehr dazu... |
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 | | Die staatliche Museenvereinigung «Kunst und Kultur des Russischen Nordens»
Die Kollektionen der Vereinigungsmuseen enthalten ca. 30 000 Exponate, welche unterschiedliche Stilrichtungen der jahrhundertealten Kunst und Kultur des Russischen Nordens repräsentieren. Besonders wertvoll ist die einzigartige Ikonensammlung aus den XIV.-XVII. Jahrhundert, genannt «Severnye Pisma» (nördliche Malart). Die Vereinigung umfasst fünf Museen: das Museum der Bildenden Kunst, Pissakhow-Museum, Borissow-Museum der Arktisforschung, die alte Villa am Flusskai und das historische Plotnikowa-Haus.
Anschrift: 163000, Archangelsk, Pl. Lenina, 2
Tel.: +7 (8182) 65 36 16 (Kasse)
Öffnungszeiten: 10:00-17:00 10:00-16.30 (Kasse) Di ist Ruhetag |
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 | | Das Regionale Heimatmuseum Archangelsk
Dies ist eines der ältesten russischen Museen. Die Museensammlung spiegelt die Geschichte des russischen Nordens von der prähistorischen Zeit bis heute wider. Mehr dazu... |
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 |  | Gostiny Dwor ist ein einzigartiges Denkmal der russischen Steinarchitektur des XVII. Jahrhunderts, eines der wenigen in Russland erhaltenen Denkmäler dieser Art. Dieser grandiose Bau wurde für den öffentlichen Gebrauch bestimmt. Er vereint in sich die Funktion einer Stadtburg mit der eines Kaufhofes und bildet den Kern der historischen Innenstadt von Archangelsk.
Der Bau von Gostiny Dwor dauerte von 1668 bis 1684. Es wurden gleichzeitig zwei Gebäudekomplexe errichtet – der «Russische» und der «Deutsche Teil» des Kaufhofes. Jeder Teil hatte die Form eines Vierecks mit einem Innenplatz in der Mitte. Etwas später wurden die Innenhöfe der beiden Teile durch die militärischen Elemente ergänzt (die Stadtmauern mit Gräben und die Ecktürme), was den Kaufhof in eine Stadtburg verwandelte.
Heute befindet sich in den Räumen des historischen Kaufhofes eine Exposition des regionalen Heimatmuseums von Archangelsk. |
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 |  | Die Burg von Nowodwinsk ist ein Architekturdenkmal aus dem frühen XVIII. Jahrhundert. Der einzige im Norden Burgbau wurde in der Mündung der Nord-Dwina 1701 auf den Befehl Peters I. errichtet, um russische Grenze in dem Nordischen Krieg gegen Schweden zu befestigen. Die strategische Bedeutung der Burg kann nur mit der von dem Solovetsky Kloster verglichen werden. Der Grundriss der Burg stellt ein Viereck mit Wachtürmen in den Ecken dar, innerhalb welchen sich die Hilfsgebäude befanden. Der Hauptingenieur der Burg kam aus Holland und hieß Georg Reese. Peter I. beaufsichtigte die Arbeit auf dem Bau persönlich und baute nach demselben Vorbild die bekannte Peter-Paul-Burg in St. Petersburg. Mit 180 Kanonen ausgerüstet, war die Burg von Nowodwinsk einer der stärksten Burgen des jungen russischen Staates.
Die Burg bestand bis zum Jahr 1864. Als der Militärhafen von Archangelsk nicht mehr benutzt wurde, begann die Burg zu verwahrlosen. Der letzte Instandsetzungsversuch ist mit 1913 datiert. Heute ist die Burgruine eine Attraktion der Flusskreuzfahrten über die Nord-Dwina. |
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 |  | Podvorje von Solovki Kloster ist ein Denkmalkomplex aus dem XVIII. – XIX. Jahrhundert. Es sind das Hauptgebäude und der nordwestliche Flügel erhalten geblieben sowie die Kirche der heiligen Gründer des Solovetsky Klosters – hl. Sossima, Sawwatij und German, das Gästehaus, die Lagerräume. Mehr dazu... |
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 |  | Die historische lutherische Kirche der hl. Katharina (Baujahr 1768) - Die ursprüngliche Gestalt des Gebäudes orientierte sich an den westeuropäischen Bautraditionen, diese ist allerdings nach den insgesamt vier Bränden, welche das Gebäude überstanden hatte, fast vollständig verloren gegangen. Heute wird das Gebäude als die Orgelhalle der städtischen Philharmonie genutzt. |
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| HISTORISCHE GEBÄUDE IM STIL DES KLASSIZISMUS |
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 |  | Das zweistöckige Gebäude der alten Bankkontor (Baujahr 1786 ), Nord-Dwina-Kai, 79.
Iljinski Kirche (Baujahr 1809), Friedhof, ul. Metallistow.
Fontaines Haus (erste Hälfte XIX. Jh.), Nord-Dwina-Kai, 109. |
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| DENKMÄLER DER ARCHITEKTUR IM RUSSISCHEN STIL |
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 |  | Hauskirche des Solovetsky Podvorj (Baujahr 1900), Nord-Dwina-Kai, 77.
Nikolaikirche am Podvorje des Nikolo-Karelsky Klosters (Baujahr 1904), Nord-Dwina-Kai, 75.
Podvorje des Kloster des hl. Johannes von Ssura (Baujahr 1907), Nord-Dwina-Kai, 47. |
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| HISTORISCHE GEBÄUDE IM STIL DES PSEUDOBAROCK |
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 |  | Backsteinhäuser von Butorow (ul. Pomorskaja, 10) und von Plotnikowa (ul. Pomorskaja, 1). Heute werden diese Gebäude als Museumsgebäude genutzt, dort befindet sich Expositionen der Museenvereinigung «Kunst und Kultur des Russischen Nordens». |
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| MONUMENTALKUNST |
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 |  | Das Lomonossow-Denkmal (Baujahr 1826-1829 , Bildhauer I. Martos). Die Bronzefigur im pseudobarocken Stil befindet sich vor dem Zentralgebäude der technischen Universität. Das war das erste Denkmal dem berühmten Gelehrten in ganz Russland und es bleibt bis heute an Originalität unübertroffen. |
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 |  | Das Peter I.-Denkmal (Baujahr 1911, Bildhauer M. Antokolsky) wurde offiziell 1914 eröffnet. Der «Reformzar» ist in der Militäruniform seiner Leibgarde abgebildet. Die lebensgroße Bronzestatue stellt gleichzeitig ein lebendiges Abbild von Peter dar und symbolisiert die Größe des russischen Reiches. 1950 wurde das Denkmal verlegt und an der historischen Stelle wieder errichtet, wo die Stadt gegründet wurde. Auf dem Granitsockel des Denkmals sind vier Daten eingraviert – 1693, 1694, 1702 und 1911, wovon die ersten drei die Besuche Peters in Archangelsk kennzeichnen und das letzte Datum das Eröffnungsjahr des Denkmals markiert. |
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 |  | «Das Nord-Obelisk» (Bildhauer I. Altukhow) wurde 1930 zur Neubildung des Krieses Nord errichtet. Es befindet sich vor der Fassade des Dienstgebäudes der Regionalverwaltung Archangelsk. |
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 |  | Das Soldaten-Memorial Großbritanniens, der USA und Kanadas wurde in der Schiffswerft Solombala in den 1920er Jahren geschaffen und an der Stelle der Soldatenfriedhöfe errichtet, wo die Soldaten der genannten Ländern während der Militärintervention in den Russischen Norden beerdigt wurden. In den 1930er Jahren brachte man einen Teil der Überreste in ihre Heimatländer. Während des Zweiten Weltkrieges beerdigte man hier die Soldaten der Aliierten und der Teilnehmer der «Nord-Konwojen» (Begleitung der Schiffe mit den Hilfsgütern von den Aliierten für die UdSSR im Rahmen des Land-lease). |
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 |  | Obelisk «Den Opfern der Intervention 1918-1920» (Bildhauer W. Kibirjew) befindet sich am Ufer der Nord-Dwina am Grab der 49 Widerstandskämpfer gegen die Intervention. |
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